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Verkaufshilfe

Alles Rund um den Fahrzeugverkauf

Gewährleistung

Die gesetzliche Gewährleistung beginnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe. Der Verkäufer hat die Pflicht, alle Mängel, die zum Zeitpunkt der Übergabe wissentlich bestanden haben, dem Käufer mitzuteilen. Besonders von Bedeutung sind jene Mängel, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Die gesetzliche Gewährleistung kann bei einem Kaufgeschäft weder ausgeschlossen noch eingeschränkt werden.

Die Gewährleistung seitens der Händler gilt in der Regel zwei Jahre. Während dieser Zeit ist der Verkäufer verpflichtet, auftretende Mängel, die unter die Gewährleistung fallen, kostenlos zu reparieren oder z.B. fehlerhafte Teile auszutauschen. Sollte das aufgrund verschiedener Umstände nicht möglich sein, so kann über eine Preisreduktion oder gar Vertragsauflösung verhandelt werden. Die Beweislast trifft dabei bis sechs Monate nach dem Kauf den Verkäufer. Danach ist es die Pflicht des Käufers.

Eine Verkürzung der Gewährleistung auf ein Jahr ist bei Gebrauchtwagen, die länger als ein Jahr zugelassen sind, möglich, sofern dies vertraglich und klar verständlich festgehalten wurde.

Im Falle eines Privatverkaufs ist der Verkäufer berechtigt, die Gewährleistung zur Gänze auszuschließen.

  • Gewährleistung ist gesetzlich verpflichtend.
  • Sie dauert in der Regel 2 Jahre an.
  • Sie bezieht sich auf versteckte Mängel zum Zeitpunkt der Auslieferung.

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